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Kommt nach der Frauenquote die Hundequote? - Ernste Allgemeine Zeitung
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Kommt nach der Frauenquote die Hundequote?

Wauweia

Dass Familienministerin Manuela Schwesig als engagierte Feministin gilt, ist längst kein Geheimnis mehr. Mit einer neuen Idee verwundert sie aber sogar Kollegen aus der eigenen Partei.

Nach der – unbestritten äußerst sinnvollen – Frauenquote will die Ministerin bald auch eine Hundequote einführen. Demnach sollen in jedem Aufsichtsrat einer börsennotierten Aktiengesellschaft mindestens ein Drittel Hunde sitzen.

Zwar habe man – so die Ministerin – schon einige Alphatiere in den Gremien – in manchen, wie am Berliner Flughafen, auch begossene Pudel -, doch könne es durchaus etwas bissiger zugehen.

Außerdem könnten die Hunde aufgrund einer Gesetzeslücke im Strafgesetzbuch nicht für Fehlverhalten belangt werden, folglich also als einzige effektiv arbeiten.

Arbeitgeber-Präsident Hundt ist nach Medienberichten allerdings überraschender Weise gegen den Vorschlag.

Ob er sich durchzusetzen vermag, bleibt abzuwarten.

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Christian Küchler
Über Christian Küchler

Christian Küchler ist Gründer der Ernsten Allgemeinen Zeitung und momentan alleiniger Betreiber. Kontakt: Webseite | Weitere Artikel

3 Kommentare zu Kommt nach der Frauenquote die Hundequote?

  1. Ja für den Bundestag an den Ein und Ausgängen

  2. Intelligenter als unsere Politiker wären sie. Leider noch leichter zu bestechen, schließlich reicht da ja ein Knochen.

  3. Stimmt nicht ,nehmen zwar den Knochen beissen dir trotzdem in Arsch

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