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Betierte Raumfahrt wird 57 - Ernste Allgemeine Zeitung
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Betierte Raumfahrt wird 57

Wir erinnern uns an den 3. November 1957

Baikonur – 57, diese Zahl ist heute von doppelter Bedeutung. 57 Jahre ist es nämlich her, als im Jahre 1957 das erste „Wau“ und das erste „Wuff“ an unsere extraterrestrischen Freunde und Feinde gesendet worden ist.

Der Hündin ist seitdem so mancher Song gewidmet worden. Zu den bekanntesten zählen „Like a prayer“ von Madonna, „Like a virgin“ von ebendieser, „Like a G6“ von Far East Movement sowie „I’m like a bird“ von Nelly Furtado.

Seitdem wurde aber auch so manches weiteres Tier ins All geschickt.

„Wir haben immer nur das Beste für die Tiere gewollt. Sie sind ja alle so klein gewesen und wir wollten auch einmal ermöglichen, dass sie auf uns herabblicken“, ließ uns der 79-Jährige Anatoli Zcheretschtschow, der bereits damals dabei war, wissen.

Die meisten hätten sich zwar tierisch gefreut. Dabei hätten aber nicht alle die Möglichkeit mit Dank bezahlt.

„Manche sind richtige Schweine gewesen. Vögel waren auch einige dabei.“

Letztlich hätten sich auch viele wie Affen benommen, als sie da oben gewesen seien. Man hätte keine vernünftigen Gespräche mit ihnen führen können.

Man sei da mit der Auswahl nicht sehr stetig gewesen. Fliegen ins Weltall habe man aber immer gefördert.

Besonders gut kann sich Zcheretschtschow an den Astronauten Fish erinnern. Den habe er kurz nach Ende des Kalten Krieges kennengelernt. Der hätte dauernd etwas zwischen den Kiemen gehabt, sodass man ihn kaum verstanden hätte. Jedoch habe er einem immer höflich die Flosse überreicht.

Er selbst sei übrigens Krebs und hoffe, dass er nächstes Jahr zu seinem 80. Geburtstag im Juli selbst einmal ins All fliegen könne. Dafür habe er seinen äußerst großzügigen Stundenlohn von 100 Rubel bis heute angespart. Er hoffe nur, dass mit ihm nicht zu viele Esel da oben seien.

Er habe ja schon von einigen gehört, dass man da oben mit dem Spinnen anfange. Davor fürchte er sich schon etwas. Man müsse einfach mit Adleraugen wachen und vorsichtig sein, dann ginge das bestimmt gut.

„Ameisen freue ich mich darauf, die Erde von obben zu sehn“, verabschiedete uns der etwas angeschwippste 79-Jährige.

Wir wünschen ihm alles Gute, damit sein Traum in Erfüllung gehen möge.

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Christian Küchler
Über Christian Küchler

Christian Küchler ist Gründer der Ernsten Allgemeinen Zeitung und momentan alleiniger Betreiber. Kontakt: Webseite | Weitere Artikel

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